Einen Flughafenwechsel plant so gut wie niemand. Flughafen Frankfurt-Hahn – Flughafen Köln/Bonn sind 176 km und etwa 2 Std. 6 Min., und das Auto fährt sie in einem Zug: ohne Umstieg und ohne Bahnsteigsperre zwischen Ihnen und Ihrem Koffer.
Die Abholzeit richtet sich nach Ihrer Flugnummer: Der Fahrer verfolgt die tatsächliche Landung und wartet 60 Minuten kostenfrei nach dem Aufsetzen — genau das, was eine verspätete oder umgeleitete Ankunft braucht. Am Ziel wird am richtigen Terminal abgesetzt — Flughafen Köln/Bonn hat 2, und das falsche kostet eine Shuttlefahrt, für die Sie keine Zeit haben. Geben Sie den Abflug bei der Buchung an, dann wird die Fahrt von dessen Check-in-Schluss aus rückwärts geplant und nicht vorwärts von einer bequemen Abfahrtszeit. Dieselbe Fahrt bieten wir auch nach Flughafen München an, nach demselben Prinzip kalkuliert.
Das Gepäck bleibt die gesamten 2 Std. 6 Min. im Fahrzeug — das ist der größte praktische Unterschied zu jeder Bahnverbindung: nichts wird am Flughafen Frankfurt-Hahn in einen Zug gehoben, am Umsteigebahnhof wieder heraus und für die letzte Etappe zum Flughafen Köln/Bonn erneut hinein. Wenn die Airline Sie umgebucht hat und die Bodenbeförderung erstattet, weist die Rechnung Strecke, Datum und Preis in einer Form aus, die eine Airline akzeptiert.
Warum diese Fahrt meist nicht Ihre Entscheidung war
Einen Flughafenwechsel sucht sich fast niemand aus. Die Buchungen auf dieser Strecke kommen aus einer kurzen Liste: ein verpasster Anschluss, dessen Ersatzflug woanders startet; ein Rückflug, der von vornherein ab einem anderen Flughafen ging; eine Umbuchung nach einer Annullierung; und ein günstiger Hinflug kombiniert mit einem günstigen Rückflug, die sich zufällig keine Landebahn teilen. Alle vier haben dieselbe Form — eine Frist, die Sie nicht gesetzt haben, an einem Flughafen, an dem Sie nicht sein wollten. Deshalb steht hier die Fahrzeit vorn und nicht der Preis: Auf dieser Strecke lautet die Frage, ob Sie es schaffen.
Wenn Sie für jemand anderen buchen
Ein großer Teil dieser Fahrten wird von jemandem organisiert, der selbst nicht mitfährt: von einer Kollegin am Schreibtisch in einer anderen Zeitzone, von Angehörigen vor dem Flugradar oder vom Bodenpersonal einer Airline, das eine Schlange umgebuchter Passagiere abarbeitet. Die Buchung ist genau dafür gebaut. Sie braucht den Namen des Fahrgasts, die beiden Flugnummern und eine Mobilnummer, die auch wirklich abgenommen wird — meist die des Bestellers und nicht die des Fahrgasts, denn der sitzt während des entscheidenden Zeitfensters im Flugzeug. Die Bestätigung geht an beide Adressen, die Rechnung an den, der zahlt, und das ist häufig wieder eine dritte Partei.