Mit dem Auto dauert Frankfurt–Oberstdorf etwa 4 Std. 17 Min. auf 426 km. 426 km Fahrstrecke stehen 322 km Luftlinie gegenüber, was dem üblichen Zuschnitt einer deutschen Autobahnverbindung entspricht. Der Unterschied zu jeder anderen Variante: Die Fahrt beginnt an Ihrer Adresse und endet an der Zieladresse.
Der Preis steht bei der Buchung fest: Eine gesperrte Spur oder zähfließender Verkehr kostet Sie Zeit, aber kein Geld — es gibt weder Taxameter noch Wartezuschlag. Abgeholt wird an jeder Adresse in Frankfurt, ob Wohnung, Hotel, Büro oder Veranstaltungsort. Abgesetzt wird an der genauen Zieladresse in Oberstdorf, nicht am nächstgelegenen Bahnhof. Die Fahrt führt von Hessen nach Bayern; der Festpreis deckt die gesamte Strecke inklusive Maut ab. Genauso kalkulieren wir Frankfurt – Messe Friedrichshafen — eine eigene Strecke mit eigener gemessener Entfernung.
Eine Limousine auf einer Fahrt von 4 Std. 17 Min. ist ein ruhiger Arbeitsplatz: dasselbe Fahrzeug durchgehend, kein Umstieg, kein Bahnsteig, ein Fahrer, der die Strecke kennt. Längere Fahrten werden in der Regel mindestens einen Tag im Voraus gebucht, und die Rückfahrt lässt sich gleich mitbuchen — zum selben Preis. Sie kommen mit dem Flugzeug an? Unter Flughafentransfer Frankfurt finden Sie alle Ziele ab dem Flughafen.
Gepäck, Ausrüstung und alles, was nicht in eine Ablage passt
Viele Buchungen zwischen Frankfurt und Oberstdorf haben mit Geschwindigkeit gar nichts zu tun. In die Limousine passen drei große Koffer, in den Van sieben Personen mit entsprechendem Gepäck, in den Minibus eine Gruppe von bis zu sechzehn. Messematerial, Instrumentenkoffer, Kameraausrüstung, Golftaschen, Ski und Musterkartons fahren im Kofferraum mit, statt über die Länge eines Bahnsteigs getragen und zweimal gehoben zu werden. Sagen Sie bei der Buchung, was mitkommt: Ein Van, der wegen acht Gepäckstücken bestellt wurde, ist der günstigere Fehler als eine Limousine, die vorfährt und sie nicht laden kann.
Was die letzte Etappe nach Oberstdorf wirklich kostet
Eine veröffentlichte Bahnfahrzeit bringt Sie zu einem Bahnhof, und Oberstdorf ist keiner. Das letzte Stück ist ein Bus mit dünnem Fahrplan oder ein Taxi von einem Halteplatz, an dem gerade eines steht oder eben nicht — und auf dem Rückweg, meist später am Tag, ist genau das die Etappe, die schiefgeht. Diese Etappe ist das eigentliche Argument fürs Fahren. Der Wagen setzt direkt an Oberstdorf ab und steht, wenn Sie die Rückfahrt mitbuchen, beim Herauskommen wieder da. Sie ist auch der Grund, warum der Preisvergleich enger ausfällt als gedacht: ein Bahnticket plus zwei Nahverkehrsetappen plus Taxi am Ziel ist nicht die Zahl aus dem Fahrplan.