155 km und etwa 1 Std. 53 Min. Fahrt trennen den Flughafen Stuttgart von Straßburg. Der private Transfer erledigt das in einer Etappe, zum vorab bestätigten Festpreis, unabhängig von der Uhrzeit Ihrer Landung.
Abgerechnet wird die gesamte Fahrt, nicht nach Taxameter — Verkehr am Reisetag ändert also nichts am Preis. Ihr Fahrer verfolgt die bei der Buchung angegebene Flugnummer und passt die Abholung an eine frühere oder spätere Landung an. 60 Minuten Wartezeit nach der Landung sind inklusive, genug für Passkontrolle und Gepäckausgabe ohne Zeitdruck. Die Orte ringsum kalkulieren wir genauso — Karlsruhe Hauptbahnhof ist eine eigene Strecke ab demselben Flughafen.
Für den Abflug ab Flughafen Stuttgart wird die Abholzeit von Ihrer Flugzeit zurückgerechnet, der Puffer ist also eingeplant und nicht geschätzt. Der Fahrer lädt das Gepäck an Ihrer Adresse in Straßburg ein und setzt Sie am richtigen Terminal ab — was am Flughafen Stuttgart mehr zählt als an vielen anderen Flughäfen, weil zwischen den Terminals eine Bahnfahrt liegt. Alle Ziele ab diesem Flughafen finden Sie unter Flughafentransfer Stuttgart.
Was im Festpreis bereits enthalten ist
Der genannte Preis deckt die gesamte Fahrt ab: Maut, etwaige Flughafen- und Abholgebühren am Flughafen Stuttgart, die Wartezeit des Fahrers und Ihr gesamtes Gepäck. Es gibt kein Taxameter, keinen Aufschlag zur Stoßzeit und keine Abrechnung nach Minuten im Stau — zäher Verkehr kostet Sie also Zeit, aber kein Geld. Bezahlt werden kann nach der Fahrt statt im Voraus, und die Buchung lässt sich bis 24 Stunden vor der Abholung kostenfrei stornieren. Nicht enthalten ist, was am Reisetag dazukommt — ein zusätzlicher Halt, Wartezeit über die inkludierten 60 Minuten hinaus oder ein geändertes Ziel. Jedes davon wird vorher beziffert und taucht nicht erst auf der Rechnung auf.
Wie sich 155 km ab dem Flughafen anfühlen
Bei 1 Std. 53 Min. Fahrzeit zählt das Fahrzeug so viel wie die Route. Eine Business-Limousine ist bei Autobahntempo leise genug, um den größten Teil der Strecke zu telefonieren — und genau das ist das Argument fürs Fahren statt fürs Umsteigen: Die Zeit bleibt am Stück, statt von Transfer, Bahnsteig und Wartezeit zerlegt zu werden. Fahrer nehmen die gesetzlich vorgeschriebenen Pausen, und die Disposition plant mit ihnen statt um sie herum. Auch die Kalkulation ist auf dieser Distanz eine andere als beim Taxi: Ein Taxameter-Fahrzeug muss die 155 km auch zurück verdienen und rechnet entsprechend. Unser Preis gilt für Ihre Fahrt; was das Fahrzeug danach macht, ist unser Dispositionsproblem und keine Position auf Ihrer Rechnung.