Die Autobahn verläuft nahezu so, wie es die Karte vorgibt — 221 km Straße auf 191 km Luftlinie. Privat gebucht ist das eine durchgehende Fahrt von 2 Std. 28 Min. ohne Umstieg, zu einem Preis, der vor der Abfahrt feststeht.
Der Preis steht bei der Buchung fest: Eine gesperrte Spur oder zähfließender Verkehr kostet Sie Zeit, aber kein Geld — es gibt weder Taxameter noch Wartezuschlag. Abgeholt wird an jeder Adresse in Stuttgart, ob Wohnung, Hotel, Büro oder Veranstaltungsort. Abgesetzt wird an der genauen Zieladresse in München, nicht am nächstgelegenen Bahnhof. Die Fahrt führt von Baden-Württemberg nach Bayern; der Festpreis deckt die gesamte Strecke inklusive Maut ab.
Eine Limousine auf einer Fahrt von 2 Std. 28 Min. ist ein ruhiger Arbeitsplatz: dasselbe Fahrzeug durchgehend, kein Umstieg, kein Bahnsteig, ein Fahrer, der die Strecke kennt. Längere Fahrten werden in der Regel mindestens einen Tag im Voraus gebucht, und die Rückfahrt lässt sich gleich mitbuchen — zum selben Preis. Sie kommen mit dem Flugzeug an? Unter Flughafentransfer Stuttgart finden Sie alle Ziele ab dem Flughafen.
Gepäck, Ausrüstung und alles, was nicht in eine Ablage passt
Viele Buchungen zwischen Stuttgart und München haben mit Geschwindigkeit gar nichts zu tun. In die Limousine passen drei große Koffer, in den Van sieben Personen mit entsprechendem Gepäck, in den Minibus eine Gruppe von bis zu sechzehn. Messematerial, Instrumentenkoffer, Kameraausrüstung, Golftaschen, Ski und Musterkartons fahren im Kofferraum mit, statt über die Länge eines Bahnsteigs getragen und zweimal gehoben zu werden. Sagen Sie bei der Buchung, was mitkommt: Ein Van, der wegen acht Gepäckstücken bestellt wurde, ist der günstigere Fehler als eine Limousine, die vorfährt und sie nicht laden kann.
Die zwei Fahrten, die im Bahnticket nicht enthalten sind
Eine Bahnfahrzeit wird von Hauptbahnhof zu Hauptbahnhof gemessen — und fast niemand startet oder endet dort. Die tatsächliche Reise Stuttgart–München mit der Bahn besteht meist aus drei Fahrten: mit dem Gepäck zum Bahnhof, der Zug selbst, und vom Zielbahnhof zur eigentlichen Adresse. Die letzte davon ist ein Taxi am Zielort, mit Taxameter, in einer Stadt, die Sie womöglich nicht kennen. Genau diese beiden Etappen sind der Grund, warum die veröffentlichte Fahrzeit und der veröffentlichte Preis nicht die ganze Geschichte erzählen. Ein privater Transfer lässt sie weg, weil er an den Adressen beginnt und endet — deshalb liegt der Vergleich näher beieinander, als ein Fahrplan vermuten lässt.