Die 565 km zwischen Flughafen Berlin Brandenburg und Flughafen Düsseldorf dauern auf der Straße rund 5 Std. 27 Min. Als Transfer gebucht ist das ein Fahrzeug von Vorfahrt zu Vorfahrt, zu einem vorher vereinbarten Preis — was an einem Tag, der ohnehin schiefgelaufen ist, mehr zählt als sonst.
Die Abholzeit richtet sich nach Ihrer Flugnummer: Der Fahrer verfolgt die tatsächliche Landung und wartet 60 Minuten kostenfrei nach dem Aufsetzen — genau das, was eine verspätete oder umgeleitete Ankunft braucht. Am Ziel wird direkt an der Terminaltür abgesetzt, nicht am Parkhaus. Geben Sie den Abflug bei der Buchung an, dann wird die Fahrt von dessen Check-in-Schluss aus rückwärts geplant und nicht vorwärts von einer bequemen Abfahrtszeit. Dieselbe Fahrt bieten wir auch nach Flughafen Köln/Bonn an, nach demselben Prinzip kalkuliert.
Das Gepäck bleibt die gesamten 5 Std. 27 Min. im Fahrzeug — das ist der größte praktische Unterschied zu jeder Bahnverbindung: nichts wird am Flughafen Berlin Brandenburg in einen Zug gehoben, am Umsteigebahnhof wieder heraus und für die letzte Etappe zum Flughafen Düsseldorf erneut hinein. Wenn die Airline Sie umgebucht hat und die Bodenbeförderung erstattet, weist die Rechnung Strecke, Datum und Preis in einer Form aus, die eine Airline akzeptiert.
Wo Sie den Fahrer am Flughafen Berlin Brandenburg finden
Sie sind an einem Flughafen gelandet, an dem Sie nicht sein wollten — und womöglich an einem Terminal, das Sie nie zuvor benutzt haben. Flughafen Berlin Brandenburg hat 2 davon. Deshalb ergibt sich der Treffpunkt aus Ihrer Flugnummer und nicht aus etwas, das Sie sich merken müssten: Der Fahrer steht in der Ankunftshalle, an der Ihre Maschine tatsächlich geparkt hat, im Gebäude, mit Ihrem Namen auf dem Schild. Werden Sie nach der Landung an ein anderes Terminal verwiesen — bei einer Umleitung kommt das vor —, rufen Sie die Nummer auf der Bestätigung an, statt zu Fuß zu gehen. Ein Terminalwechsel mit Gepäck kostet mehr Zeit, als der Fahrer für die Umsetzung braucht.
Aufgegebenes Gepäck ist das eigentliche Argument
Mit Handgepäck ist die Bahnverbindung zwischen zwei Flughäfen lästig. Mit aufgegebenem Gepäck ist sie eine andere Reise: Jeder Umstieg heißt Koffer in den Zug heben, wieder heraus, eine Treppe hoch, wenn der Aufzug ausfällt, und den Bahnsteig entlang zum richtigen Wagen. Das Auto nimmt das Gepäck einmal an Flughafen Berlin Brandenburg auf und gibt es an Flughafen Düsseldorf zurück. In die Limousine passen drei große Koffer, in den Van sieben Personen mit entsprechendem Gepäck — und wenn Sportgepäck oder Instrumente dabei sind, also genau das, was einen Bahnumstieg wirklich schwierig macht, sagen Sie es bei der Buchung.
Wenn Sie für jemand anderen buchen
Ein großer Teil dieser Fahrten wird von jemandem organisiert, der selbst nicht mitfährt: von einer Kollegin am Schreibtisch in einer anderen Zeitzone, von Angehörigen vor dem Flugradar oder vom Bodenpersonal einer Airline, das eine Schlange umgebuchter Passagiere abarbeitet. Die Buchung ist genau dafür gebaut. Sie braucht den Namen des Fahrgasts, die beiden Flugnummern und eine Mobilnummer, die auch wirklich abgenommen wird — meist die des Bestellers und nicht die des Fahrgasts, denn der sitzt während des entscheidenden Zeitfensters im Flugzeug. Die Bestätigung geht an beide Adressen, die Rechnung an den, der zahlt, und das ist häufig wieder eine dritte Partei.