Mönchengladbach und Köln liegen 63 km voneinander entfernt, rund 49 Min. Fahrtzeit. Beide Zentren liegen ein gutes Stück von der Autobahn entfernt: 63 km Straße auf 47 km Luftlinie, und ein spürbarer Teil der Fahrt ist Stadtverkehr statt freier Strecke. Ein privater Transfer macht daraus ein Fahrzeug, einen Fahrer und einen Preis.
Der Preis steht bei der Buchung fest: Eine gesperrte Spur oder zähfließender Verkehr kostet Sie Zeit, aber kein Geld — es gibt weder Taxameter noch Wartezuschlag. Abgeholt wird an jeder Adresse in Mönchengladbach, ob Wohnung, Hotel, Büro oder Veranstaltungsort. Abgesetzt wird an der genauen Zieladresse in Köln, nicht am nächstgelegenen Bahnhof. Beide Städte liegen in Nordrhein-Westfalen, was in der Regel eine durchgehende Autobahn bedeutet.
Ein Fahrzeug auf der gesamten Strecke, ein Preis, und eine Abfahrtszeit, die Sie bestimmen statt eines Fahrplans. Fahrten dieser Länge werden meist am selben oder am Vortag gebucht; unter normalen Bedingungen steht der Wagen innerhalb einer Stunde vor der Tür. Sie kommen mit dem Flugzeug an? Unter Flughafentransfer Köln finden Sie alle Ziele ab dem Flughafen.
Gepäck, Ausrüstung und alles, was nicht in eine Ablage passt
Viele Buchungen zwischen Mönchengladbach und Köln haben mit Geschwindigkeit gar nichts zu tun. In die Limousine passen drei große Koffer, in den Van sieben Personen mit entsprechendem Gepäck, in den Minibus eine Gruppe von bis zu sechzehn. Messematerial, Instrumentenkoffer, Kameraausrüstung, Golftaschen, Ski und Musterkartons fahren im Kofferraum mit, statt über die Länge eines Bahnsteigs getragen und zweimal gehoben zu werden. Sagen Sie bei der Buchung, was mitkommt: Ein Van, der wegen acht Gepäckstücken bestellt wurde, ist der günstigere Fehler als eine Limousine, die vorfährt und sie nicht laden kann.
Tagesrückfahrten und Wartezeit
Bei 63 km ist das eine Strecke, die viele an einem Tag zweimal fahren — und dann lohnt es sich, sie als Hin- und Rückfahrt zu buchen statt als zwei einzelne Fahrten. Der Fahrer kann am Ziel warten — auf einen Termin, eine Besichtigung, eine Untersuchung, eine Unterschrift — und Sie anschließend zurückbringen. Das wird bei der Buchung als ein Festpreis kalkuliert und nicht stundenweise abgerechnet, während der Wagen steht. Bei kurzer Wartezeit ist das fast immer günstiger als zwei Einzeltransfers, und es nimmt den Teil des Tages heraus, den niemand einplant: um 18:00 Uhr in einer fremden Stadt eine Rückfahrt zu organisieren.