Einen Flughafenwechsel plant so gut wie niemand. Flughafen Hamburg – Flughafen Köln/Bonn sind 436 km und etwa 4 Std. 29 Min., und das Auto fährt sie in einem Zug: ohne Umstieg und ohne Bahnsteigsperre zwischen Ihnen und Ihrem Koffer.
Die Abholzeit richtet sich nach Ihrer Flugnummer: Der Fahrer verfolgt die tatsächliche Landung und wartet 60 Minuten kostenfrei nach dem Aufsetzen — genau das, was eine verspätete oder umgeleitete Ankunft braucht. Am Ziel wird am richtigen Terminal abgesetzt — Flughafen Köln/Bonn hat 2, und das falsche kostet eine Shuttlefahrt, für die Sie keine Zeit haben. Geben Sie den Abflug bei der Buchung an, dann wird die Fahrt von dessen Check-in-Schluss aus rückwärts geplant und nicht vorwärts von einer bequemen Abfahrtszeit. Dieselbe Fahrt bieten wir auch nach Flughafen Frankfurt-Hahn an, nach demselben Prinzip kalkuliert.
Das Gepäck bleibt die gesamten 4 Std. 29 Min. im Fahrzeug — das ist der größte praktische Unterschied zu jeder Bahnverbindung: nichts wird am Flughafen Hamburg in einen Zug gehoben, am Umsteigebahnhof wieder heraus und für die letzte Etappe zum Flughafen Köln/Bonn erneut hinein. Wenn die Airline Sie umgebucht hat und die Bodenbeförderung erstattet, weist die Rechnung Strecke, Datum und Preis in einer Form aus, die eine Airline akzeptiert.
Aufgegebenes Gepäck ist das eigentliche Argument
Mit Handgepäck ist die Bahnverbindung zwischen zwei Flughäfen lästig. Mit aufgegebenem Gepäck ist sie eine andere Reise: Jeder Umstieg heißt Koffer in den Zug heben, wieder heraus, eine Treppe hoch, wenn der Aufzug ausfällt, und den Bahnsteig entlang zum richtigen Wagen. Das Auto nimmt das Gepäck einmal an Flughafen Hamburg auf und gibt es an Flughafen Köln/Bonn zurück. In die Limousine passen drei große Koffer, in den Van sieben Personen mit entsprechendem Gepäck — und wenn Sportgepäck oder Instrumente dabei sind, also genau das, was einen Bahnumstieg wirklich schwierig macht, sagen Sie es bei der Buchung.
Wo Sie den Fahrer am Flughafen Hamburg finden
Sie sind an einem Flughafen gelandet, an dem Sie nicht sein wollten — und womöglich an einem Terminal, das Sie nie zuvor benutzt haben. Flughafen Hamburg hat 2 davon. Deshalb ergibt sich der Treffpunkt aus Ihrer Flugnummer und nicht aus etwas, das Sie sich merken müssten: Der Fahrer steht in der Ankunftshalle, an der Ihre Maschine tatsächlich geparkt hat, im Gebäude, mit Ihrem Namen auf dem Schild. Werden Sie nach der Landung an ein anderes Terminal verwiesen — bei einer Umleitung kommt das vor —, rufen Sie die Nummer auf der Bestätigung an, statt zu Fuß zu gehen. Ein Terminalwechsel mit Gepäck kostet mehr Zeit, als der Fahrer für die Umsetzung braucht.
Worauf Sie sich bei 4 Std. 29 Min. einlassen
Wenn Sie den Vergleich oben gelesen haben und trotzdem das Auto möchten: Darauf lassen Sie sich ein. Ein Fahrer und ein Fahrzeug über die gesamte Strecke — keine Übergabe, kein Umstieg, kein Bahnsteig — und eine Pause, wann immer Sie darum bitten; auf dieser Länge nutzen die meisten sie einmal. Der Grund, sich auf dieser Distanz dafür zu entscheiden, ist fast nie der Komfort. Es ist, dass auf 4 Std. 29 Min. kein Gate schließt und keine zweite Bordkarte verloren gehen kann: Die Frist, auf die Sie zufahren, ist die einzige, die an diesem Tag noch übrig ist. Ihr Gepäck wird genau zweimal angefasst, einmal am Flughafen Hamburg und einmal am Flughafen Köln/Bonn, und die Telefonate, die eine Umbuchung nach sich zieht, führen sich von der Rückbank aus leichter als vom Bahnsteig.