Potsdam — eine Großstadt in Brandenburg — ist 5 Std. 19 Min. vom Flughafen Frankfurt entfernt, eine Fahrt von 532 km. Ein vorab gebuchtes Auto nimmt zwei Unsicherheiten aus der Ankunft: die Suche nach einem Transportmittel und die Frage, was es am Ende kostet.
Abgerechnet wird die gesamte Fahrt, nicht nach Taxameter — Verkehr am Reisetag ändert also nichts am Preis. Ihr Fahrer verfolgt die bei der Buchung angegebene Flugnummer und passt die Abholung an eine frühere oder spätere Landung an. 60 Minuten Wartezeit nach der Landung sind inklusive, genug für Passkontrolle und Gepäckausgabe ohne Zeitdruck. Die Orte ringsum kalkulieren wir genauso — Leipziger Messe ist eine eigene Strecke ab demselben Flughafen.
Ihr Fahrer erwartet Sie mit Namensschild in der Ankunftshalle, hilft mit dem Gepäck und begleitet Sie zum Fahrzeug. Kein Suchen am Taxistand, keine Adresserklärung an jemanden, der sie nicht kennt, und keine Überraschung auf dem Taxameter. Alle Ziele ab diesem Flughafen finden Sie unter Flughafentransfer Frankfurt.
Gepäck, Gruppen und Kindersitze
Eine Limousine fasst 3 Personen mit 3 großen Koffern, der Van 7 Personen mit entsprechendem Gepäck, ein Minibus Gruppen bis 16 Personen. Geben Sie bei der Buchung die tatsächliche Anzahl an — inklusive Kinderwagen, Ski, Golfbags oder Instrumentenkoffern — dann wird das passende Fahrzeug zugeteilt und nicht geschätzt. Babyschale, Kindersitz und Sitzerhöhung geben Sie ebenfalls bei der Buchung an, sie kosten nichts extra. Braucht Ihre Gruppe mehr als ein Fahrzeug, wird die gesamte Gruppe als ein Festpreis kalkuliert statt als mehrere Einzelbuchungen, die am Reisetag auseinanderlaufen können.
Wo dieser Transfer Sie in Potsdam absetzt
An der gebuchten Adresse — und darin liegt der ganze Unterschied. Öffentliche Verkehrsmittel enden an einer Haltestelle, und die Strecke zwischen dieser Haltestelle und dem eigentlichen Ziel ist der Teil, den kein Fahrplan einpreist. Der private Transfer wird vom Flughafen Frankfurt bis zur Tür kalkuliert, die letzte Meile steckt also im Festpreis statt als Unbekannte am Ende. Hotels, Privatadressen, Büros und Veranstaltungsorte sind dieselbe Buchung; wenn die Adresse schwer zu finden ist oder es auf einen bestimmten Eingang ankommt, gehört das in die Buchungsnotiz — dann hat der Fahrer es vor der Abfahrt und nicht erst am Bordstein.
Wie Sie sich am Flughafen Frankfurt finden
Der Flughafen Frankfurt entlässt Sie über 2 Terminals. Der Treffpunkt wird deshalb nach dem Terminal bestätigt, das Ihr Flug tatsächlich nutzt — nicht nach dem, das bei einer Buchung vor Monaten auf dem Ticket stand. Airlines wechseln das Terminal und teilen es Passagieren selten mit; die Flugnummer klärt das. Name, Foto und Mobilnummer Ihres Fahrers bekommen Sie am Vorabend. Falls Sie das Namensschild nicht sehen, ist die Lösung also ein Anruf und keine Runde durch die Halle. Kommen Sie früher heraus, steht der Wagen bereits am Flughafen; hängen Sie in der Passkontrolle fest, laufen die 60 Minuten inkludierte Wartezeit ab der Landung — nicht ab der planmäßigen Ankunftszeit.
Warum eine Fahrt über 532 km disponiert wird
Die Lenkzeit eines Berufskraftfahrers ist gesetzlich begrenzt — die EU-Verordnung 561/2006 erlaubt neun Stunden am Steuer — und bei 532 km beansprucht diese Fahrt einen erheblichen Teil davon. Das ist weniger ein Vorbehalt als der Grund dafür, dass eine solche Fahrt disponiert und nicht am Halteplatz vergeben wird: Das Fahrzeug wird Ihrem Flug zugeordnet, bevor der Tag beginnt, und Pausen wie Rückweg stehen bereits im Plan. Deshalb wiegt die Flugnummer auf einer Strecke dieser Länge schwerer als auf einer kurzen. 60 Minuten Wartezeit nach der Landung sind enthalten, und ein verspäteter Flug verschiebt die Abholung, statt die Buchung verfallen zu lassen — eine große Verspätung kann eine Fahrt von 5 Std. 19 Min. allerdings über die zulässige Lenkzeit hinausschieben. Uns ist lieber, den Flug zu kennen und neu zu planen, als das am Bordstein festzustellen. Eine Buchung einen Tag im Voraus ist auf dieser Distanz schlicht der Normalfall; kurzfristiger geht meist auch und ist eine Frage der Disposition, nicht des Preises.