Mit dem Auto dauert Frankfurt–Bernkastel-Kues etwa 1 Std. 50 Min. auf 147 km. 147 km Fahrstrecke stehen 118 km Luftlinie gegenüber, was dem üblichen Zuschnitt einer deutschen Autobahnverbindung entspricht. Der Unterschied zu jeder anderen Variante: Die Fahrt beginnt an Ihrer Adresse und endet an der Zieladresse.
Der Preis steht bei der Buchung fest: Eine gesperrte Spur oder zähfließender Verkehr kostet Sie Zeit, aber kein Geld — es gibt weder Taxameter noch Wartezuschlag. Abgeholt wird an jeder Adresse in Frankfurt, ob Wohnung, Hotel, Büro oder Veranstaltungsort. Abgesetzt wird an der genauen Zieladresse in Bernkastel-Kues, nicht am nächstgelegenen Bahnhof. Die Fahrt führt von Hessen nach Rheinland-Pfalz; der Festpreis deckt die gesamte Strecke inklusive Maut ab. Genauso kalkulieren wir Frankfurt – Burg Eltz — eine eigene Strecke mit eigener gemessener Entfernung.
Ein Fahrzeug auf der gesamten Strecke, ein Preis, und eine Abfahrtszeit, die Sie bestimmen statt eines Fahrplans. Fahrten dieser Länge werden meist am selben oder am Vortag gebucht; unter normalen Bedingungen steht der Wagen innerhalb einer Stunde vor der Tür. Sie kommen mit dem Flugzeug an? Unter Flughafentransfer Frankfurt finden Sie alle Ziele ab dem Flughafen.
Was die letzte Etappe nach Bernkastel-Kues wirklich kostet
Eine veröffentlichte Bahnfahrzeit bringt Sie zu einem Bahnhof, und Bernkastel-Kues ist keiner. Das letzte Stück ist ein Bus mit dünnem Fahrplan oder ein Taxi von einem Halteplatz, an dem gerade eines steht oder eben nicht — und auf dem Rückweg, meist später am Tag, ist genau das die Etappe, die schiefgeht. Diese Etappe ist das eigentliche Argument fürs Fahren. Der Wagen setzt direkt an Bernkastel-Kues ab und steht, wenn Sie die Rückfahrt mitbuchen, beim Herauskommen wieder da. Sie ist auch der Grund, warum der Preisvergleich enger ausfällt als gedacht: ein Bahnticket plus zwei Nahverkehrsetappen plus Taxi am Ziel ist nicht die Zahl aus dem Fahrplan.
Gepäck, Ausrüstung und alles, was nicht in eine Ablage passt
Viele Buchungen zwischen Frankfurt und Bernkastel-Kues haben mit Geschwindigkeit gar nichts zu tun. In die Limousine passen drei große Koffer, in den Van sieben Personen mit entsprechendem Gepäck, in den Minibus eine Gruppe von bis zu sechzehn. Messematerial, Instrumentenkoffer, Kameraausrüstung, Golftaschen, Ski und Musterkartons fahren im Kofferraum mit, statt über die Länge eines Bahnsteigs getragen und zweimal gehoben zu werden. Sagen Sie bei der Buchung, was mitkommt: Ein Van, der wegen acht Gepäckstücken bestellt wurde, ist der günstigere Fehler als eine Limousine, die vorfährt und sie nicht laden kann.
Tagesrückfahrten und Wartezeit
Bei 147 km ist das eine Strecke, die viele an einem Tag zweimal fahren — und dann lohnt es sich, sie als Hin- und Rückfahrt zu buchen statt als zwei einzelne Fahrten. Der Fahrer kann am Ziel warten — auf einen Termin, eine Besichtigung, eine Untersuchung, eine Unterschrift — und Sie anschließend zurückbringen. Das wird bei der Buchung als ein Festpreis kalkuliert und nicht stundenweise abgerechnet, während der Wagen steht. Bei kurzer Wartezeit ist das fast immer günstiger als zwei Einzeltransfers, und es nimmt den Teil des Tages heraus, den niemand einplant: um 18:00 Uhr in einer fremden Stadt eine Rückfahrt zu organisieren.