Köln und Messe Düsseldorf liegen 45 km voneinander entfernt, rund 44 Min. Fahrtzeit. Die Autobahn verläuft nahezu so, wie es die Karte vorgibt — 45 km Straße auf 39 km Luftlinie. Ein privater Transfer macht daraus ein Fahrzeug, einen Fahrer und einen Preis.
Der Preis steht bei der Buchung fest: Eine gesperrte Spur oder zähfließender Verkehr kostet Sie Zeit, aber kein Geld — es gibt weder Taxameter noch Wartezuschlag. Abgeholt wird an jeder Adresse in Köln, ob Wohnung, Hotel, Büro oder Veranstaltungsort. Abgesetzt wird an der genauen Zieladresse in Messe Düsseldorf, nicht am nächstgelegenen Bahnhof. Beide Städte liegen in Nordrhein-Westfalen, was in der Regel eine durchgehende Autobahn bedeutet. Genauso kalkulieren wir Köln – Duisburg — eine eigene Strecke mit eigener gemessener Entfernung.
Ein Fahrzeug auf der gesamten Strecke, ein Preis, und eine Abfahrtszeit, die Sie bestimmen statt eines Fahrplans. Fahrten dieser Länge werden meist am selben oder am Vortag gebucht; unter normalen Bedingungen steht der Wagen innerhalb einer Stunde vor der Tür. Sie kommen mit dem Flugzeug an? Unter Flughafentransfer Köln finden Sie alle Ziele ab dem Flughafen.
Was die letzte Etappe nach Messe Düsseldorf wirklich kostet
Eine veröffentlichte Bahnfahrzeit bringt Sie zu einem Bahnhof, und Messe Düsseldorf ist keiner. Das letzte Stück ist ein Bus mit dünnem Fahrplan oder ein Taxi von einem Halteplatz, an dem gerade eines steht oder eben nicht — und auf dem Rückweg, meist später am Tag, ist genau das die Etappe, die schiefgeht. Diese Etappe ist das eigentliche Argument fürs Fahren. Der Wagen setzt direkt an Messe Düsseldorf ab und steht, wenn Sie die Rückfahrt mitbuchen, beim Herauskommen wieder da. Sie ist auch der Grund, warum der Preisvergleich enger ausfällt als gedacht: ein Bahnticket plus zwei Nahverkehrsetappen plus Taxi am Ziel ist nicht die Zahl aus dem Fahrplan.
Tagesrückfahrten und Wartezeit
Bei 45 km ist das eine Strecke, die viele an einem Tag zweimal fahren — und dann lohnt es sich, sie als Hin- und Rückfahrt zu buchen statt als zwei einzelne Fahrten. Der Fahrer kann am Ziel warten — auf einen Termin, eine Besichtigung, eine Untersuchung, eine Unterschrift — und Sie anschließend zurückbringen. Das wird bei der Buchung als ein Festpreis kalkuliert und nicht stundenweise abgerechnet, während der Wagen steht. Bei kurzer Wartezeit ist das fast immer günstiger als zwei Einzeltransfers, und es nimmt den Teil des Tages heraus, den niemand einplant: um 18:00 Uhr in einer fremden Stadt eine Rückfahrt zu organisieren.